Ernährungsberaterin für Hunde klärt auf: Wenn dein Hund nicht frisst, dann setze auf diese Futtersorten ( + Top 4 Futterempfehlung)
Beitrag von Stefanie Becker, zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde
Getestete Produkte sind u. a. erhältlich bei:
Nach über 1.000 Ernährungsberatungen für Hunde: Darum fressen Vierbeiner nicht
In meiner täglichen Arbeit als Ernährungsberaterin für Hunde sehe ich immer wieder dasselbe Bild:
Hundehalter kommen völlig verunsichert zu mir, weil ihr Vierbeiner einfach nicht fressen möchte.
Viele haben „alles durch": Verschiedene Marken, andere Sorten, Monoprotein, „sensitiv", Trockenfutter, BARF, sogar selbst gekocht.
Mal frisst der Hund zwei Bissen, mal schnuppert er nur kurz, aber oft dreht er einfach weg.
In den Gesprächen höre ich dann immer wieder:
- „Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll."
- „Ich habe schon so viel Futter ausprobiert & weggeschmissen."
- „Kaum finde ich etwas, frisst er es plötzlich nicht mehr."
Doch das Überraschende dabei ist: Die wenigsten Hunde sind wirklich „mäkelig".
In über 80 % der Fälle liegt es an einem Punkt:
Das Futter passt biologisch nicht zu dem Hund (und er verweigert instinktiv).
Nicht die Verpackung oder das Versprechen „sensitiv“ entscheidet, sondern die Verdaulichkeit und Zusammensetzung.
Viele Sorten wirken hochwertig, sind für sensible Hunde aber schwer verdaulich: Zu viele Zutaten auf einmal, zu starke Verarbeitung, zu viele Zusätze, zu intensiver Geruch oder zu wenig Substanz. Hunde spüren das viel früher als wir.
Doch sobald das richtige Futter kommt, passiert oft etwas Beeindruckendes – oft innerhalb von 24–48 Stunden:
- Hunde fressen endlich wieder und das ohne Zögern
- Vierbeiner laufen wieder freiwillig zum Napf
- Mäkeleien und Verdauungsprobleme verschwinden
Das zeigt jedes Mal aufs Neue: Wenn ein Hund nicht frisst, liegt es häufig am Futter … und nicht am Hund selbst.
Deshalb empfehle ich in meiner Beratung nur Marken, die in der Praxis zuverlässig funktionieren.
Welche 4 Marken aus über 1.000 Beratungen das sind, zeige ich dir jetzt.
Keine Zeit zu lesen? Hier geht's direkt zu meiner Empfehlung.
Wenn Hundehalter zu mir kommen, weil ihr Hund nicht frisst, ist Anifit seit Jahren meine absolute Nr. 1 Empfehlung. Mit keinem anderen Futter bekomme ich so oft Rückmeldungen wie: „Endlich frisst mein Hund wieder." Das macht dieses Premium Hundefutter so besonders:
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5 Tipps, mit denen du jedes Hundefutter in 10 Sekunden selbst einschätzen kannst.
1. Erstes Wort auf der Zutatenliste = entscheidend für die Einordnung
Die Zutatenliste ist nach Menge sortiert. Steht dort eine klar benannte Fleischsorte („Huhn", „Rind"), ist das ein guter Hinweis auf Transparenz. Steht stattdessen „tierische Nebenerzeugnisse", kann das vieles bedeuten – von Innereien bis hin zu weniger klar definierten Bestandteilen. Aus meiner Erfahrung verunsichert das viele Halter, weil sie nicht genau sehen können, was enthalten ist.
Hinweis: „Tierische Nebenerzeugnisse" können hochwertige Innereien sein. Aber auch genauso gut Schnäbel, Sehnen, Häute, Gedärme oder Fleischreste. Viele Hunde riechen das und verweigern instinktiv.
2. Vorsicht bei vielen künstlichen Zusätzen.
Hunde haben einen sehr feinen Geruchssinn. Stark aromatisierte oder künstlich duftende Futtersorten können von empfindlichen Hunden manchmal schlechter akzeptiert werden. Viele Halter wissen zudem nicht, dass „natürliche Aromen" je nach Produkt sehr unterschiedlich ausfallen können. Ein genauer Blick lohnt sich.
Tipp: Aromen, Zucker, Farbstoffe oder Lockstoffe sind aus ernährungsphysiologischer Sicht nicht notwendig. Empfindliche Hunde reagieren darauf häufig sensibel – in der Akzeptanz oder im Bauch.
3. Weniger ist mehr
Viele Hunde reagieren positiv auf klare, reduzierte Rezepturen mit 1–2 Eiweißquellen. Sorten mit sehr vielen unterschiedlichen Fleischarten oder Zutaten beobachte ich in der Praxis gelegentlich als schwerer verdaulich. Manche Hunde reagieren darauf mit Bauchgrummeln, Unwohlsein oder Futterverweigerung.
Wissenswert: Eine übersichtliche Zutatenliste macht es nicht nur verträglicher. Sie erleichtert dir auch die Einschätzung, was dein Hund wirklich verträgt und worauf er reagiert.
4. Hoher Fleischanteil in echter Qualität (nicht Brühe, Abfall oder Fleischreste)
Ein hoher Fleischanteil auf der Verpackung klingt gut. Aber entscheidend ist, welche tierischen Bestandteile enthalten sind. Wenn die Deklaration nicht klar zwischen Muskelfleisch und anderen Bestandteilen unterscheidet, kann es für Halter schwer sein einzuschätzen, wie hochwertig das Futter aufgebaut ist.
Wissenswert: Ein hoher Fleischanteil bedeutet nicht automatisch hohe Qualität. Wird nicht klar benannt, wie sich die 60–90 % Fleisch zusammensetzen, kann der tatsächliche Muskelfleischanteil deutlich niedriger sein.
5. Verarbeitung hat großen Einfluss auf Akzeptanz
In meiner Praxis sehe ich häufig, dass Hunde sensibel auf stark erhitzte oder sehr fest verarbeitete Futtersorten reagieren. Dabei können natürliche Aromen verloren gehen, was sich bei einigen Hunden auf die Akzeptanz oder die Verdauung auswirkt. Schonender verarbeitete Sorten werden von sensiblen oder „mäkeligen" Hunden oft besser angenommen – das ist ein wiederkehrendes Muster, das ich in vielen Beratungen erlebe.
Hinweis aus der Praxis: Wenn Hunde das Futter schon am Geruch „ablehnen", liegt das oft an Verarbeitung, Temperatur oder stark veränderten Aromen.
Als Ernährungsberaterin für Hunde habe ich mir die Deklarationen von über 50 Hundefutter Marken angeschaut
und eine Liste aus 4 hochwertigen zusammengestellt, bei denen ich aus Erfahrung weiß: Sie werden gefressen.
Platz 1 bekommt auch mein eigener Hund.
Platz 1: Anifit - Der absolute Testsieger (höchste Akzeptanz mit 93%)
Das Futter, bei dem mäkelige Hunde erfahrungsgemäß besonders häufig wieder fressen (93% Akzeptanz)
Warum ANIfit der Testsieger ist:
- 90–99 % Fleischanteil (einer der höchsten Werte am Markt)
- Fleisch in Lebensmittelqualität
- Schonende Verarbeitung (Kaltabfüllung + Dampfgaren)
- 100 % transparente Deklaration
- Sehr hohe Akzeptanz bei sensiblen & wählerischen Hunden
- Frei von künstlichen Zusätzen, Soja, Schlachtabfällen oder Tiermehlen
- Produktion in Schweden & Deutschland
- Sortiment enthält Sorten auch in Bio-Qualität
Das sagen meine Klienten:
"Nach Monaten voller Sorgen frisst unsere Lotte wieder mit Appetit. Mit Anifit war der Napf vom ersten Tag an leer. Hätten wir viel früher testen sollen."
– Mareike H.
"Ich hätte nie gedacht, dass Futter so einen Unterschied machen kann. Paula frisst endlich wieder ohne Appetitlosigkeit oder Bauchweh. Anifit war wirklich das beste, was uns passieren konnte."
– Jens B.
⚠️ Nachteile (ehrlich):
- • nur online erhältlich
- • eher kleine Auswahl, nur ca. 10 Sorten (aber dafür qualitativ)
💡 Mein Urteil:
Aus meiner täglichen Beratungspraxis zeigt sich, dass kein anderes Futter so häufig zuverlässig akzeptiert wird wie Anifit. Insbesondere von Hunden, die vorher sehr schlecht gefressen haben. Viele Hunde reagieren sehr positiv auf die natürliche, leicht verdauliche Zusammensetzung.
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Platz 2: GranCarno - Kräftiger Fleischgeruch, gute Erstakzeptanz
Beliebt bei vielen Hunden, aber innereienbetont
Warum GranCarno Platz 2 ist:
Vergleiche auch: 🏆 Anifit Testsieger • 🥉 Almo Nature Platz 3 • 📦 Pedigree Platz 4
Vorteile (fair):
- In meinen Tests hatte GranCarno oft eine sehr gute Erstakzeptanz
- Fleischanteil laut Deklaration ca. 68%
- Getreidefrei und ohne künstliche Zusätze
- Große Sortenauswahl
Nachteile (ehrlich):
- Laut Deklaration liegt der Schwerpunkt auf Innereien
- Die Mengen an Muskelfleisch lassen sich nicht eindeutig erkennen
- Fleischanteil könnte höher sein
- Viele Sorten enthalten kaum Kohlenhydrate
- Die Deklaration könnte transparenter sein
Mein Urteil:
In meinen Praxistests wurde GranCarno häufig gut angenommen – besonders durch den intensiven Fleischgeruch. Für eine langfristige Fütterung würde ich aufgrund des hohen Innereienanteils jedoch individuell prüfen, ob der Hund gut darauf anspricht.
Platz 3: Almo Nature - Recht hochwertig, aber nicht optimal für schlechte Esser
Sehr natürlich, aber wenig sättigend
Warum Almo Nature Platz 3 ist:
Vergleiche auch: 🏆 Anifit Testsieger • 🥈 GranCarno Platz 2 • 📦 Pedigree Platz 4
Vorteile (fair):
- Sehr natürliche Rezepturen
- Hohe Zutatenqualität
- Gute Akzeptanz bei vielen Hunden
- Hersteller unterstützt Tierschutzprojekte
Nachteile (ehrlich):
- Viele Sorten sind als Einzelfuttermittel deklariert → sättigen weniger
- Hoher Brüheanteil laut Deklaration
- Trockenfutter-Angaben könnten transparenter sein
Mein Urteil:
Almo Nature wird bei meinen Beratungen von vielen Hunden gut gefressen, allerdings zeigt meine Erfahrung, dass der hohe Flüssigkeitsanteil manche mäkeligen Hunde nicht zuverlässig sättigt. Für gelegentliche Mahlzeiten oder als Ergänzung gut geeignet, für Fressprobleme aber nicht immer die beste Lösung.
Platz 4: Pedigree - Große Marke, aber wenig Transparenz
Sehr bekannt und günstig mit solider Akzeptanz, aber zu wenig Transparenz der Inhaltsstoffe
Warum Pedigree Platz 4 ist:
Vergleiche auch: 🏆 Anifit Testsieger • 🥈 GranCarno Platz 2 • 🥉 Almo Nature Platz 3
Vorteile (fair):
- Viele Hunde fressen es gern
- Preislich sehr günstig
- Überall erhältlich
- Große Sortenvielfalt
Nachteile (ehrlich):
- Die Deklaration lässt viele Detailfragen offen
- Getreide laut Angabe an zweiter Stelle
- Anteil einzelner Innereien nicht spezifiziert
- Mehrere Zusatzstoffe und pflanzliche Nebenprodukte
- Fleischanteil zwar 51 %, aber unklar, wie viel davon Muskelfleisch ist
Mein Urteil:
Pedigree zeigt häufig eine gute Erstakzeptanz. Für eine dauerhaft hochwertige Ernährung empfehle ich jedoch, aufgrund der eingeschränkten Transparenz genau zu prüfen, ob es für den eigenen Hund die passende Wahl ist.
Mein persönliches Fazit als Ernährungsberaterin für Hunde
Ich habe in den letzten Jahren viele Hunde begleitet, die kaum gefressen haben und weiß, wie belastend das für Halter sein kann.
Einer der größten Fehler ist, einfach „weiter auszuprobieren", statt auf eines der wenigen wirklich gut verträglichen Futtersorten zu setzen.
In meiner Erfahrung war Anifit das Futter, das mäkeligen Hunden am häufigsten geholfen hat, wieder gerne zu fressen.
Das ist die Erkenntnis aus über 1.000 Beratungen sowie aus meiner eigenen Erfahrung mit meinem Vierbeiner.
Denn auch ich habe damals diese Fehler gemacht:
Mein Hund Sam - ein süßer Golden Retriever - bekam die ersten 3 Jahre seines Lebens auch das "falsche" Futter. Er war ein schwieriger Esser, hatte Blähungen, stumpfes Fell und stank aus dem Maul.
Als ich die Ernährung dann auf Anifit umgestellt habe, war Sam wie neu geboren.
Verdauung
Kein Durchfall, kein Blähbauch mehr
Fell
Sein Fell glänzte wieder und der typische Hundegeruch war weg
Aktivität
Er war aktiver, aufmerksamer und ausgeglichener
Stuhlgang
Der Stuhlgang war fester, kleiner und geruchsloser
Und das Beste: Er liebte das Futter – ganz ohne Lockstoffe oder Zucker.
Aus meiner Erfahrung in der Ernährungsberatung kann ich jedem Hundehalter nur ans Herz legen:
Sich wirklich mit dem Thema Hundefutter zu beschäftigen und nicht ausschließlich auf Werbeversprechen zu vertrauen.
Ich erlebe häufig, dass viele der Herausforderungen wie Futterverweigerung, sensible Verdauung, Gewichtsprobleme, Hautirritationen oder wiederkehrende Entzündungen mit der täglichen Ernährung in Zusammenhang stehen können.
Nicht immer, aber deutlich häufiger, als vielen bewusst ist.
Oft sehe ich in Futtersorten:
- viele unterschiedliche tierische Nebenerzeugnisse
- Getreide als Füllstoff
- künstliche Aromen oder Zucker
- stark verarbeitete Rezepturen
Das kann bei empfindlichen Hunden zu Belastungen führen – je nach Tier und individueller Verträglichkeit unterschiedlich stark.
Ich erkläre es Haltern gerne mit einem Vergleich:
Wie würdest du dich fühlen, wenn deine Ernährung langfristig überwiegend aus stark verarbeiteten Lebensmitteln bestehen würde?
Bei vielen Hunden beobachte ich ähnliche Reaktionen, wenn das Futter nicht optimal zu ihrem Körper passt.
Daher meine Herzensempfehlung: Anifit Nassfutter in Lebensmittelqualität
Warum Anifit?
- Herstellung in Schweden unter strengsten Tierschutzgesetzen
- Sehr hoher Fleischanteil (90–99 %)
- Alleinfuttermittel mit kompletter Nährstoffversorgung
- Schonende Kaltabfüllung und behutsame Garprozesse
- Ohne zugesetzte künstliche Aromen, Farb- oder Konservierungsstoffe
- Volle Transparenz: alle Zutaten klar benannt
- Glutenfreie Rezepturen
- Zutaten in Lebensmittelqualität (Menschen können es essen)
- Hohe Akzeptanz (93%) – viele Hunde fressen es sehr gerne, auch sensible oder vormals mäkelige Tiere
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